Wir Ministranten aus der St. Elisabethgemeinde

 

     Natürlich ist es für uns Ministranten am wichtigsten, den Pfarrer bei der Feier der heiligen Messe zu unterstützen, wie es der Name Messdiener ja auch aussagt.

     Aber auch außerhalb der Gottesdienste sind wir ein sehr aktives „Völkchen“.

  Einmal pro Woche, immer dienstags um 17.00 Uhr, treffen wir uns zur Ministrantenstunde, um unsere Gemeinschaft bei Spiel und Spaß zu pflegen. In dieser Stunde werden aber  auch die neuen Messdiener ausgebildet und viele andere jährliche Aktionen vorbereitet.

     Gerade jetzt in der Fastenzeit findet wieder der Jugendkreuzweg statt, den wir natürlich mit großer Freude begleiten. Außerdem wollen wir wieder Eier färben und diese dann am Palmsonntag für einen guten Zweck verkaufen.

     Und irgendwann im Frühling oder Sommer unternehmen wir sicherlich wieder einen ganz tollen Tagesausflug mit dem Bus. Richtig spannend wird es dann beim jährlichen Ministrantentreffen, bei dem sich die verschiedenen Messdienergruppen unter anderem zu Wissensquiz, Schnitzeljagd, Fußballturnier und einem sehr feierlichen Abschlussgottesdienst irgendwo im Dekanat treffen.

     Meist stehen dann irgendwann in der warmen Jahreszeit noch eine Grillfete oder auch  mal eine Wanderung auf dem Programm.

     Ganz wichtig ist dann im Herbst immer die Vorbereitung der Sternsingeraktion, die ja jedes Jahr Anfang Januar stattfindet und immer wieder ein echter Höhepunkt für uns Ministranten bedeutet. Man sieht, es ist einiges los bei uns in der Gruppe, die übrigens nie groß genug  sein kann. 

    Wir freuen uns immer über Verstärkung. Wer Interesse hat, kann im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 3574 näheres erfahren. 

                                                                                                                Sebastian Baier
 


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Ganz eifrig werden von den Ministranten die Ostereier gefärbt,
um diese dann am Palmsonntag zu verkaufen.

 

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Altkleidersammlung 2005 der Ministranten


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Abschlussgrill der Messdiener am 19.7.2005 im Garten von Familie Baier

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 26. 05. 2005

 

Die kleine Schraube
Es gab einmal in einem riesigen Schiff eine ganz kleine Schraube, die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben zwei große Stahlplatten miteinander verband. Diese kleine Schraube fing an, bei der Fahrt mitten im Indischen Ozean etwas lockerer zu werden, und drohte herauszufallen. Da sagten die nächsten Schrauben zu ihr: "Wenn du herausfällst, dann gehen wir auch." Und die Nägel unten am Schiffskörper sagten: "Uns wird es auch zu eng, wir lockern uns auch in wenig." Als die großen eisernen Rippen das hörten, da riefen sie: "Um Gottes willen bleibt; denn wenn ihr nicht mehr haltet, dann ist es um uns geschehen!"

Und das Gerücht von dem Vorhaben der kleinen Schraube verbreitete sich blitzschnell durch den ganzen riesigen Körper des Schiffes. Es ächzte und erbebte in allen Fugen. Da beschlossen sämtliche Rippen und Platten und Schrauben und auch die kleinsten Nägel, eine gemeinsame Botschaft an die kleine Schraube zu senden, sie möge doch bleiben, denn sonst würde das ganze Schiff bersten und keine von ihnen die Heimat erreichen. Das schmeichele dem Stolz der kleine Schraube, daß ihr solch eine ungeheure Bedeutung beigemessen wurde, und sie ließ sagen, sie wolle sitzen bleiben.

(Rudyard Kipling)
 

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